Akupunktur

 

Die Akupunktur ist ein wichtiger Bestandteil der Chinesischen Medizin. Das Kernstück ihrer Lehre ist die Theorie des Qi. Das Schriftzeichen für Qi im Chinesischen setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Die eine steht für eine Schale heißen Reis, die andere für den daraus aufsteigenden Dampf. Es ist das Nährende, Substantielle und gleichzeitig die nach oben steigende Energie, die Bewegung, die Lebendigkeit ausmacht. Der regelrechte Fluss des Qi ist Voraussetzung für die Ausbildung eines gesunden Geistes und Körpers. Die gesunde Bewegung des Qi zeigt sich in einem guten Zusammenspiel und Umwandlung von materiellem Qi in immaterielles Qi (Atem, Geist, Gefühle) und umgekehrt.

Das Qi durchdringt zwar unseren ganzen Körper, zeigt sich jedoch besonders intensiv an den sogenannten Leitbahnen mit ihren spezifischen Akupunkturpunkten. Diese Leitbahnen sind in ihrem Inneren Verlauf mit den Organen verbunden und tragen zum Teil auch ihre Namen. Die Akupunktur beeinflusst den Fluss des Qi, indem diese Punkte entlang der Leitbahnen des Körpers stimuliert werden. Diese Stimulation geschieht mit dünnsten Nadeln, Wärme oder kleinsten Mengen Strom.

Ziel ist die Regulierung der Körperfunktionen und damit einhergehend die Linderung der Beschwerden. Dies geschieht meist nach einigen Behandlungen, bei Schmerzen oft auch sofort. Im Durchschnitt sind 6 bis 12 Behandlungen erforderlich. Bei akuten Beschwerden wird mehrmals pro Woche akupunktiert, bei chronischen, das heißt länger bestehenden Symptomen, ein bis zweimal pro Woche. Die Behandlung dauert zwischen 20 und 50 Minuten.

Die Anwendungsmöglichkeiten der Akupunktur sind weit gefächert. Dazu gehören z. B. akute und chronische Schmerzen des Bewegungsapparates, Migräne, Knie- und Rückenschmerzen, Ischialgien, Hormonstörungen, Menstruationsstörungen, Klimakterische Beschwerden, Bluthochdruck, Allergien, Stressbelastungen, Depressionen, Ängste u. v. m. Sie kann ohne Probleme mit anderen Therapien kombiniert werden und zeigt kaum Nebenwirkungen.

Aromatherapie

 

Ätherische Öle sind die leichtflüchtigen Anteile der Pflanzen, die durch Dampfdestillation gewonnen werden. Sie sind die Bestandteile, die den wunderbaren Duft der Pflanzen ausmachen, an dem wir sie genau erkennen können und in dem sie ihr Wesen offenbaren. Daher nennt man sie auch Essenzen (lat: esse= sein, bezeichnet das Wesen von etwas). Durch ihr charakteristisches Wesen finden sie Bezug zu uns Menschen mit ihren Eigenschaften und Beschwerden. Die Zitrone z. B. hat einen frischen, klaren Duft und ist von strahlender gelber Farbe. Ihr ätherisches Öl sorgt für Klarheit, Konzentration, Entspannung und Freude.

Die Wirkung entfalten ätherische Öle einerseits über ihren intensiven Duft, der unsere Gefühle berührt und sie klärt. Auch innerlich eingenommen sind sie wertvolle Helfer, die die Heilung verschiedenster Erkrankungen unterstützen. Viele ätherische Öle, wie z. B. die von Thymian, Oreganum, Nelke, Teebaumöl und vielen anderen wirken stark gegen Bakterien, Viren und Pilze. Die Vielfalt der enthaltenen Moleküle der ätherischen Öle, neben dem Hauptwirkstoff, ermöglicht die so nebenwirkungsarme Wirkung.

Anwendungsbeispiele zum Einsatz von ätherischen Ölen sind Behandlungen von emotionalen Ungleichgewichten, Entzündungen, Infekten, Verdauungsstörungen, Entgiftung, Leberstärkung, Schmerzen, kleine Hautwunden und Immunschwächen bis hin zu Borreliose, Herpes und unterstützend bei AIDS.

Die Qualität der ätherischen Öle wird bestimmt durch ihren Anbau und die Gewinnung durch Destillation. Nur reinste ätherische Öle können auch innerlich bedenkenlos angewendet werden und die Kennzeichnungspflicht gibt nicht immer Aufschluss über ihre Qualität und Reinheit.

Klangmeditationen in der Gruppe - „Klangtraum erleben“

 

Bei diesen Meditationsabenden steht Musik und Klang im Mittelpunkt. Es gibt geführte Meditationen mit Klang von Gongs, Klangschalen, Monochord u. a. Instrumenten, die uns durch ihren Obertonreichtum leicht in die Entspannung bringen und ein Tor in die Traumwelt eröffnen.

Ziel ist eine Gruppe, die zusammen die Jahreszeiten und eigenen Zyklen erlebt und Erfahrungen austauscht. Dabei wird ein Raum geschaffen, wo wir uns von Herzen mitteilen können und auch entsprechend zuhören.

Ich freue mich über alle eingebrachten eigenen Ideen und Wünsche für eine Gestaltung. Je mehr Ihr von Euch einbringt, desto lebendiger wird es.

Zu besonderen Terminen besteht die Möglichkeit gemeinsam zu Trommeln, Tönen oder Tanzen.

Es gibt keine Voraussetzung außer der Freude am Klang. Bitte meldet Euch telefonisch oder per email bei mir

Körperarbeit

 

Die Körperarbeit bedeutet für mich einen Teil der Klangtherapie. Auch wenn es vielleicht ausschließlich bei der Körperarbeit mit Berührung bleibt, so ist dies doch eine andere Art der Schwingung, nicht Klang sondern materielle Berührung, die ebenfalls einen Nachklang im Berührten auslöst und dadurch Blockaden und alte Emotionen einfach abfließen lässt. Der Atem spielt dabei eine sehr wichtige Rolle. Mit dem tiefen verbundenen Atem bringen wir ganz viel Energie in den Körper. Damit kommt Bewegung in alte Blockaden, unterstützt durch die Körperarbeit. Mit dem Ausatmen kann dann viel Altes und Störendes losgelassen werden.

Diese Technik verwende ich gern zusammen mit dem Klang oder mit gemeinsamem Tönen wobei ich intuitiv entscheide oder geführt werde in dem was ich tue. Beim Tönen unterstütze ich das, was im Gegenüber klingen will, was er oder sie mit der Stimme zum Ausdruck bringen will.

Labordiagnostik

 

Schwermetalle

Aminosäuren

IGG Test auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten (ProImmunM)

Versorgung mit Mikronährstoffen

Mikrostromtherapie

 

Unsere Zellen arbeiten zur Informationsübertragung mit Stromimpulsen im Mikroamperebereich. Mit dem DENAS Mikrostromgerät werden diese körpereigenen Impulse du Frequenzen zur Regeneration, Energieversorgung und Zellregulation angeboten. Ob in der Praxis oder zu Hause, dieses Verfahren ist sehr einfach anzuwenden. Der Indikationsbereich umfasst den gesamten orthopädischen Bereich, die Schmerztherapie aber auch zur Unterstützung bei Stoffwechselerkrankungen oder Krebserkrankungen und zur Entgiftung des Körpers ist die Mikrostromtherapie sehr gut geeignet.

Myoreflextherapie

Die Myorefletherapie ist eine manuelle Regulationstherapie. Die Behandlung erfolgt am muskulären (myos) System des Bewegungsapparates. Gleichgzeitig bietet sie Zugriff auf alle Körperfunktionen und Organe.

Was ist Schmerz?

Schmerzen können als Signal eines gestörten körperlichen Gesamtgleichgewichtes sowie einer gestörten Bewegungsgeometrie betrachtet werden.

Sehr viele Schmerzgeschehnisse und degenerative Veränderungen entstehen aufgrund funktioneller Fehl- und Überbelastungen, Bewegungsarmut, psychicscher Belastung und vielem mehr.

Wie wirkt Myoreflextherapie?

Bei der Myoreflextherapie werden in erster Linie Muskelansätze behandelt. Nach einem Funktions- und Tastbefund wird über Druckpunktstimulation an ganz bestimmten Regulationspunkten der Muskulatur ein Reiz gesetzt.

Dieser wird an das Gehirn weitergeleitet. Von dort aus wird das Spannungsmuster der jeweiligen Muskulatur reflektorisch reguliert.

Verändern und regulieren sich die muskulären Arbeits- und Bewegungsmuster, können die Beschwerdebilder abklingen, Gelenke und Weichteilestrukturen erfahren eine Entlastung und selbst chronisch degenerativ fortschreitende Veränderungen werden aufgehalten und regenerieren.

Dabei stützt sich diese Therapie nach Dr. Kurt Mosetter auf verschiedene Eckpfeiler:

  • Anatomie, Orthopädie
  • individuelle Schmerzbiographie
  • Biochemie, Neurobiochemie
  • Physik, Biokinematik
  • Psychologische Medizin, Psychotraumatologie
  • TCM, Akupunktursysteme
  • Gehirnforschung

Für welche Erkrankungen ist die Myoreflextherapie besonders geeignet?

Erkrankungen des gesamten Bereichs "Bewegungapparat" mit Muskeln, Sehnen, Gelenken, Bändern, z. B.

  • Lumboischialgie ("Hexenschuss")
  • Bandscheibenvorfall
  • chronische Schmerzen
  • Kniefunktionsstörungen
  • Schulter-Arm-Syndrom
  • Fibromyalgie
  • Schleudertrauma
  • funktionelle Gelenkblockaden, Arthrose
  • Skoliose

funktionelle Organstörungen, z. B.

  • funktionelle Bluthochdruck
  • funktionelle Herzrhythmusstörungen
  • funktionelle Atembeschwerden (Asthmna)

über die Verbindung der Kopfgelenke mit Auge, Ohr und Kiefer

  • Migräne, Kopfschmerz, Schwindel
  • Sehstörungen
  • Tinnitus
  • Kiefergelenkstörungen

Psychotraumatische Belastungen

  • Angst (mit Verspannungszuständen nach Unfall/ Überfall/Gewalt)
  • Chronische emotionale Belastungen
  • Burnout

ADHS/ADS

  • bei Kindern und Erwachsenen

Naturschalltherapie

 

In der Natur breitet sich Klang kugelförmig aus, das bedeutet in jede Richtung gleichmäßig. Beim Naturschall ist dieser sogenannte Kugelschall technisch optimal umgesetzt und die Klangwellen harmonisiert. Dadurch wird eine naturnahe Klangwidergabe in geringster Lautstärke mit brilliantem Klang möglich.

Im Kugelschall bildet sich zwischen den Schallwandlern ein akustisches Hologramm, in dem räumliches Hören möglich wird. Dies ist Voraussetzung für eine Schulung des räumlichen Hörens und der Hörintensität bei Hörwahrnehmungsstörungen und Tinnitus. Mit einem Rauschen, das alle hörbaren Frequenzen phasengleich enthält können Schmerzen in kürzester Zeit reduziert und die Körperzellen zur Regeneration angeregt werden.

Das Gehör ist ein sehr wichtiges Organ, um unsere Orientierung im Raum zu bestimmen. Ist eine Seite hörgemindert, so gleicht der Körper dies oft durch eine veränderte Haltung aus. Nach der Behandlung einer Hörwahrnehmungsstörung richtet sich der Körper schnell von selbst wieder symmetrisch aus, Verspannungen lösen sich und eine schmerzfreie, kraftvolle Körperhaltung ist das Ergebnis.

Anwendungsbeispiele für die Naturschalltherapie:

  • Hörwahrnehmungsstörungen

  • Tinnitus

  • Gleichgewichtsstörungen

  • Stressbelastung

  • Burn out

  • Schmerzen

  • Stottern

Stoffwechseloptimierung/ Cellsymbiosistherapie

 

Seminarraum

 

Die Mitte der Praxis bildet ein wunderschöner Gruppen- oder Seminarraum. Dort finden Klangmeditationen mit Gruppen, Vorträge oder Seminare statt. Ich freue mich über Gleichgesinnte, die einen solchen Raum suchen und ihn für Kurse, Seminare, Vorträge o. ä. nutzen wollen.

Seminarraum

Transpersonale Klangtherapie

 

Klänge begleiten uns unser ganzes Leben. Musik, Stimme und Herzschlag der Mutter, die der Embryo schon wahrnimmt, der Klang des Windes in den Bäumen oder das Rauschen des Meeres, die zwischenmenschlichen Klänge der Sprache, Gefühlsäußerungen und vieles mehr. Sie können uns tief berühren und die unterschiedlichsten Gefühle wecken.

Die Klangtherapie nutzt dies gezielt, um mit den Klängen Blockaden auf körperlicher oder emotionaler Ebene zu lösen und gezielt mit den ursprünglichen uns innewohnenden Kräften zu verbinden und sie wecken. Das entspannt, vitalisiert und führt in die eigene Mitte und Selbstbestimmtes Tun.

Die Absicht für eine Klangtherapie kann ganz unterschiedlich sein: einen Schritt in eine Veränderung zu wagen, ein berufliches oder privates Ziel, alte Emotionen oder Schicksalsschläge zu überwinden oder emotionalen Hintergründe für eine Erkrankung zu lösen.

Im Vorgespräch wird Ihr Anliegen geklärt. Das ist ganz wichtig, denn die Absicht ist der bestimmende Faktor eines Geschehens. Mit dieser Klärung bekommt der Behandler ein Gespür für die Inneren Vorgänge im Gegenüber. Diese zum Klingen zu bringen, zu bewegen und zu lösen ist das Ziel der Klangtherapie. Dort wo unverarbeitete Gefühle oder Traumata sich als Blockade im Körper versteckt haben, wird durch den Klang die Kraft der verändernden Bewegung hineingebracht.

Die Klänge bilden aber auch eine Brücke in eine andere Wahrnehmungsebene, die geistige Welt, wo Gedankenmuster und Gefühle eigene Form annehmen und uns am Fortkommen hindern. In dieser Wahrnehmung oder Bildern kann der Klang wieder mit unseren ursprünglichen Kräften, den Elementen und Kräften der Archetypen verbinden. Diese sind immer da und mit uns verbunden, doch mitunter vergessen wir das und müssen uns wieder des Göttlichen in uns bewusst werden. Dann kann wirkliche Veränderung und Wachstum stattfinden.

Die Musik und unsere Reaktion auf sie offenbart uns unsere Wirklichkeit. Sie hilft uns, einen anderen Blickwinkel einzunehmen. Werden wir uns der Macht unserer inneren Bilder bewusst und der Tatsache, dass sie durch unsere Gedanken geformt werden. Begegnen wir unseren Gedanken und Überzeugungen also mit Achtsamkeit, denn sie bestimmen unsere Gefühlswelt und damit auch unsere äußere Wirklichkeit. Daher wünsche ich uns viele warme, freudvolle Gedanken und Bilder, und ein offenes, liebendes Herz.